Eine Klimaschutzstrategie beinhaltet alle Maßnahmen, um den CO-2-Ausstoß zu reduzieren.

Grundlage für die Klimaschutzstrategie ist die CO-2-Bilanz.

An ihr lässt sich erkennen, wo die größten Reduktionspotenziale liegen und es können gemeinsam entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Die CO-2-Bilanz wird nach internationalen Standards wie dem Greenhouse-Gas-Protocol berechnet.

Dafür werden zunächst die Systemgrenzen festgelegt: Welche Bereiche werden betrachtet und bis zu welchem Grad werden indirekte Emissionen zum Beispiel aus zugekauften Leistungen (Scope 3) mit einbezogen?

Im nächsten Schritt werden gemeinsam die Verbrauchsdaten erfasst.

Dann werden die relevanten Emissionsfaktoren ermittelt und die Emissionen berechnet.

Als Ergebnis erhält man eine detaillierte Auswertung und Dokumentation des CO-2-Fußabdrucks.


Es ist zudem immer auch sinnvoll, parallel zur Reduktion der verursachten Emissionen über international anerkannte Klimaschutzprojekte auszugleichen. Auf diese Weise kann man sofort etwas zum Klimaschutz beitragen, und sich gleichzeitig auf lange Sicht dafür engagieren.

Um die Ziele aus dem Pariser Abkommen zu erreichen müssen wir mit solchen Klimaschutzprojekten Treibhausgasemissionen einsparen.

Diese Projekte verhelfen zusätzlich anderen Menschen auf dieser Welt zu einem würdigeren Leben.